Kath. Kindergarten St. Johannes der Täufer in Milte

Leiterin Claudia Lohmüller

 

Am Kirchplatz 8a

48231 Warendorf-Milte

 

Tel.: 02584 484

EMail: kita.stjohannes-milte@bistum-muenster.de

 

Der kath. Kindergarten St. Johannes der Täufer ist ein Regelkindergarten, in dem Kinder im Alter von11 Monaten bis 6 Jahren betreut werden.

 

Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtung

Montag - Donnerstag von 7:15 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag von 7:15 Uhr bis 12:30 Uhr
      bis 15:30 Uhr
Mittagszeit von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr
         
Bringzeit morgens von 7:15 Uhr bis 8:30 Uhr
Bringzeit nachmittags um 14:00 Uhr    
         
Abholzeit mittags von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Abholzeit nachmittags bis 16:30 Uhr    

 

 

Informationen zu den Aufnahmekriterien und den Buchungsmodellen.

 

 

 

Auf dem Foto von links nach rechts sind: Margret Brummert, Claudia Lohmüller, Anna Deitert, Lena Bieckmann, Marilyn Harre, Christina Lienkamp, Lena Hustert, Renate Otte, Miriam Pohlschmidt, Hanna Klünker, Anne Waechter und Lilli Heinz

 

 

Leben im Christlichen Sinne

Als kath. Tageseinrichtung für Kinder feiern wir die christlichen Feste im Jahreskreis, erzählen biblische Geschichten und besuchen mit den Kindern die Kirche. Die Kinder erleben den christlichen Glauben im Alltag unserer Einrichtung. In der Gemeinschaft erleben sie gegenseitige Wertschätzung und Achtung voreinander.

 

Gemeinsames Beten vor dem Essen oder religiöse Lieder zu den einzelnen Themen gehören ebenso dazu, wie sich Zeit und Ruhe zu nehmen für uns, für unseren Nächsten und für Gott.

 

Von den religiösen Festen im Jahreskreis sind uns folgende besonders wichtig:

Fastenzeit, Palmsonntag, Ostern, Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Advent und Weihnachten.

 

Sie sind fester Bestandteil und werden jährlich mit den Kindern erarbeitet. Traditionell feiern wir mit den Kindern und deren Familien Wortgottesdienste, wozu wir uns in der Kirche oder auch in anderen Räumlichkeiten treffen.

 

Besondere religiöse Aktivitäten finden zu den einzelnen Festen statt, die zusammen mit den Kindern gestaltet werden.

 

 

 

Unser Kindergarten ABC

Hier finden Sie viele Informationen zu unserem Kindergartenalltag in alphabetischer Reihenfolge

A

  • Abholberechtig: Alle Personen, die Ihr Kind abholen dürfen, müssen bei uns schriftlich eingetragen sein. Bitte teilen Sie uns Änderungen umgehend mit. Hierzu haben Sie bereits im Betreuungsvertrag und in späteren Infoschreiben die Möglichkeit.

 

  • Außengelände: Unser großes, kindgerechtes Außengelände fördert das fantasievolle und bewegungsfreudige Spiel der Kinder. Wir nutzen diesen zusätzlichen Bildungsraum täglich und bei fast jedem Wetter!

 

 

  • Aufsichtspflicht: Mit der persönlichen Übergabe Ihres Kindes beginnt und endet unsere Aufsichtspflicht. Achten Sie beim Bringen und Abholen immer auf den Kontakt zu einer Mitarbeiterin der Kita, um die Aufsichtspflicht zu gewährleisten. Die Aufsicht seitens der pädagogischen Kraft soll so geführt werden, dass sie kindgerecht ist und den gesetzlichen Erziehungsauftrag erfüllt. Ziel ist, das Kind vor unnötigen Gefahren und Unfällen zu schützen und trotzdem Erfahrungsspielräume zu bieten.

 

  • Abmelden: Ihr Kind ist krank, sie machen Urlaub, nehmen sich eine Auszeit vom Kindergarten? Melden Sie bitte am ersten Tag des Fehlens immer ihr Kind telefonisch ab: 02584/484

 

  • Abholzeiten: Bitte halten Sie sich an die Bring- und Abholzeiten, damit Ihr Kind aktiv am Gruppengeschehen und Spiel teilnehmen kann.

 

  • Anwesenheit: Während der Kernbetreuungszeit möchten wir ohne Störungen mit Ihrem Kind arbeiten, um die Inhalte des Bildungs- und Erziehungsauftrages umzusetzen. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind regelmäßig und pünktlich in den Kindergarten bringen.

 

 

  • Ausruhzeit: Nach dem Mittagessen schlafen unsere Kleinsten und alle andere ruhen sich aus. Wir bieten den Kindern dazu verschiedene Möglichkeiten der Entspannung.

 

  • Ausflüge: Ausflüge sind besondere Erlebnisse in der Kindergartenzeit. Sie geben den Kindern Gelegenheit, neue Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln. Hierzu gehören Ausflüge in die nähere Umgebung und auf Spielplätze, mal im Gruppenverbund und mal unsere Schlaufüchse oder andere Altersgruppen. Zu unseren „größeren“ Ausflügen gehören die Waldtage, Zoobesuche, Theaterfahrten, Exkursionen mit dem Linienbus zum Wochenmarkt und zum Zahnarzt und der Abschlussausflug der Schlaufüchse.

 

 

B

  • Betreuungsvertrag: Der Vertrag ist beiderseitig rechtssicher und bindend. Anhand der unterschriebenen Verträge richtet sich Personalkapazität und Etat für ein Kindergartenjahr = deswegen ist eine Vertragsänderung nur zum neuen Kitajahr möglich! Bedarfsabfragen sind dafür im November! Änderungswünsche zum neuen Kitajahr sind somit ausschließlich in der Zeit von November bis Ende Januar möglich. In Notsituationen entscheidet der Einzelfall. Die gebuchten Stunden und Tage sind nicht variabel nutzbar. 25 Stundenbuchungen beinhalten ausschließlich Angebote im Vormittag = wir bieten, wenn möglich, auch immer einen Vormittag an, wenn Angebote anstehen!
  • 45 Stundenbuchung: Zu jeder Buchung von 45 Std. gehört eine Arbeitsbescheinigung beider Elternteile! Beim Abgleich im Januar wird anhand dieser Buchungszahlen das Kontingent für den Kindergarten/Jahr durch das Jugendamt festgelegt! 45 Stundenwünsche im laufenden Kindergartenjahr entscheidet für die Kita das Jugendamt. In dieser Situation erbittet ihre Kindergartenleitung für Sie eine Genehmigung zur Überbelegung.

 

  • Brückentage: sind bei uns Notgruppentage d.h. : für eine Betreuung an diese Tagen müssen Sie ihr Kind anmelden! Eine schriftliche Abfrage erfolgt im Vorfeld.

 

  • Bücher: sind in unserem Kindergarten sehr wichtig. Täglich lesen wir den Kindern aus Büchern vor. Die Kinder haben im freien Spiel immer die Möglichkeit sich mit Büchern zu beschäftigen. Der gute Zugang zu Büchern hat eine große Bedeutung für den späteren Erwerb der Schriftsprache. Das Vorlesen ist in unserem Kindergarten ein wichtiger Teil der alltagsintegrierten Sprachförderung und Lesesozialisation. Unsere Kindergartenfamilien können sich auch gerne bei uns das aktuelle Lieblingsbuch ihres Kindes für einige Tage ausleihen.

 

 

  • BEN: ist unsere Abkürzung für Bildungs- und Erziehungsnetzwerk Milte/Einen/Müssingen. Durch dieses Netzwerk kommen alle zusammen, die an der Bildung und Erziehung der Kinder in diesem Sozialraum engagiert arbeiten. BEN ermöglicht gemeinsame Aktivitäten und Kooperationen, verbindliche Abstimmungen und Strukturen zum Wohl der Kinder.

 

  • Bewegungsangebote: Bewegung ist eines der 10 Bildungsbereiche aus den Bildungsgrundsätzen NRW und hat in unserem Kindergarten einen hohen Stellenwert. Obwohl wir kein zertifizierter Bewegungskindergarten sind, ist uns bewusst, dass sich Kinder mit ihrer natürlichen Bewegungsfreude die Welt erobern. Wir nutzen mit allen Gruppen wöchentlich die Turnhalle der Grundschule und haben einen Bewegungsraum im Kindergarten, der mit verschiedenen Materialien im Freispiel zur Verfügung steht oder für angeleitete Bewegungsangebote genutzt wird. Alle Kinder haben zum Turnen ihre Sportkleidung in einer Turntasche, denn auch das Umziehen ist eine alltägliche Lernsituation, die wir nutzen!

 

 

  • Bildungsdokumentation: Dokumentation und Beobachtung sind für uns eine zentrale Aufgabe und ein Instrument der Bildungsbegleitung und Förderung Ihrer Kinder. Zur Bildungsdokumentation erstellen wir mit Ihnen und ihrem Kind über die gesamte Kindergartenzeit ein individuelles Portfolio.

 

  • BaSik: Um Erkenntnisse aus der sprachlichen Bildung der Kinder zu gewinnen, ermöglichen uns BaSik Beobachtungsbögen eine ganzheitliche Betrachtung der Sprachentwicklung für jedes Kind. Die dort dokumentierten Beobachtungen finden in unserem pädagogischen Alltag statt. Die Kinder erleben keine Testsituation! Mit alltagsintegrierter Sprachbildung gelingt uns täglich im Spiel Sprachförderung und Sprachdokumentation.

 

D

  • Dienstbesprechung: Die pädagogischen Mitarbeiterinnen treffen sich regelmäßig zur Teambesprechung. Parallel dazu finden wöchentlich Gruppenbesprechungen und Wochenbesprechungen im Kleinteam statt.

 

  • Datenschutz: Bei der Anmeldung in unserem Kindergarten, aber auch im Kindergartenalltag, fallen zwangsläufig personenbezogene Daten an. Grundsätzlich dürfen nur diejenigen Informationen erhoben werden, die für die Erfüllung der Aufgaben notwendig sind. Zum Schutz ihrer Daten richten wir uns nach dem Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG). Alle Mitarbeiter erhalten regelmäßige Belehrungen. Papierunterlagen und Fotokameras sind in abschließbaren Schränken aufbewahrt. Unsere Computer über das Bistum geschützt. Wir beachten die Aufbewahrungsfristen für ihre Daten und werden bezüglich des Datenschutzes regelmäßig geprüft.

 

E

  • Eingewöhnung: Wir gewöhnen Ihr Kind, in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodel, in erziehungspartnerschaftlicher Zusammenarbeit, in unseren Kindergartenalltag ein. Dies gestaltet sich von Kind zu Kind und Familie zu Familie sehr unterschiedlich. Planen Sie bitte für diese sensible Phase der Beziehungsarbeit genug Zeit ein. Es geht um das Wohl Ihres Kindes!

 

  • Eigentumsfach: Jedes Kind hat seine eigene Schublade, wo es persönliche oder gebastelte Sachen aufbewahren kann und ein eigenes Postfach, indem Sie ihre wichtige Elternpost finden! Achten Sie bitte auf das Briefgeheimnis!

 

  • Elternarbeit: Wir suchen das Gespräch und den Austausch mit Ihnen, um gemeinsam zum Wohl Ihres Kindes zu handeln. Dazu bieten und nutzen wir Tür- und Angelgespräche, Elternabende, Eingewöhnungsgespräche, Entwicklungsgespräche, Themenabende, Vorträge…

 

 

  • Elternrat: Die Wahl des Gremiums „Elternrat" findet im Herbst – etwa 4 Wochen nach dem Start ins neue Kindergartenjahr statt. Diese Zeitspanne ermöglicht es allen Eltern sich in den „Kindergartenbetrieb“ einzuleben.

 

  • Elternfragebogen: Jeden November fragen wir den Betreuungsbedarf für das kommende Kindergartenjahr ab. Bis etwa Ende Januar ist es möglich diesen Betreuungsbedarf zu ändern. Dieser ist dann Grundlage für den Betreuungsvertrag, der beiderseits verbindlich für mindestens ein Kindergartenjahr die Betreuungszeiten festlegt. In dem Elternfragebogen wird auch die Zufriedenheit mit unseren Öffnungszeiten thematisiert.

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F

  • Familienzentrum „MIO“: Gemeinsam mit dem Kindergarten Zwergenland und dem Kindergarten St. Georg bilden wir das Familienzentrum „MIO“. Zu den grundsätzlichen Aufgaben eines Familienzentrums gehört die Bereitstellung von vielfältigen Informationen und Angeboten rund um die Themen Familie und Kind. Wir halten im Verbund ein familienorientiertes Angebot mit vielen Kooperationspartnern bereit, um Sie als Eltern und Familien zu unterstützen. Somit werden unsere Tageseinrichtungen ein Knotenpunkt für Beratung, Unterstützung und Förderung von Familien. Wir arbeiten mit verschiedenen Beratungsstellen zusammen. Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, können wir Ihnen bei der Kontaktaufnahme behilflich sein.

 

  • Freispiel – oder selbstbestimmte Zeit!

„Das Freispiel ist die naturgemäße Form von Lernen im Kleinkindalter. Hier begegnen Kinder ganz unterschiedlichen Materialien und erkunden deren Verwendung, zeigen ihre Kreativität, versetzen sich in verschiedene Rollen, planen etwas gemeinsam mit anderen und setzen dies um, improvisieren und bewältigen selbstständig Probleme."[1]In unserem Kindergarten nutzen wir das Freispiel effektiv als Bildungschance der Kinder: Die Kinder müssen entscheiden, mit wem, was und wo sie spielen wollen. In ihrer fiktiven Spielwelt erleben sie sich als autonom, sie bestimmen, es gibt keinen Erwachsenen, der Regeln aufstellt und sanktioniert. Sie müssen sich mit ihren Spielpartner/-innen auseinandersetzen, sich durchsetzen oder nachgeben. Dadurch machen Kinder Erfahrungen im emotionalen Bereich, wie Freude über den Gewinn, Trauer über die Niederlage oder einfach Enttäuschung und Wut. Sie müssen lernen, auf alle diese Emotionen zu reagieren und einen Umgang damit zu finden. Dabei müssen sie darauf achten, gültige Regeln wie beispielsweise nicht zu schlagen, nicht zu treten etc. nicht zu verletzen, sondern Enttäuschung und Wut anderweitig zu verarbeiten. Im gemeinsamen Spiel interagieren und kommunizieren die Kinder miteinander, was wiederum der Förderung der Sprache dient. Das Freispiel fördert die Fantasie und regt die Kreativität an.

Wir nutzen diese selbstbestimmte Zeit der Kinder, um zu beobachten, uns als Spielpartner einzubringen und somit vertrauensvolle Beziehung zu gestalten. Zudem steigern wir durch entsprechende Würdigung und Verstärkung von Ideen und Leistungen der Kinder Motivation und Selbstvertrauen.

Unsere Beobachtungen, während dieser Zeit, bestimmen unser weiteres pädagogisches Handeln mit Blick auf die Bildungsgrundsätze NRW.

„Das Spiel stellt in besonders ausgeprägter Weise ein selbstbestimmtes Lernen dar, mit emotionaler Beteiligung, mit geistigem und körperlichem Krafteinsatz. Es ist ganzheitliches Lernen, weil es die Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes und seinen ganzen Entwicklungs- und Lernprozess fordert und fördert.“[2]

 

  • Ferien- und Schließtage: In den letzten drei Wochen der Sommerferien NRW und in den Tagen um Weihnachten schließen wir den Kindergarten für Betriebsferien. Die Warendorfer Kindergärten bieten eine Ferienbetreuung an. Bei belegbarem Bedarf einer Betreuung für Ihr Kindergartenkind wenden Sie sich bitte an Ihre Kindergartenleitung! Über weitere Schließtage aus betriebstechnischen Gründen informieren wir immer schon Monate vorher. Meist schon in der Jahresplanung.

 

  • Fortbildungen: Durch Fortbildungen erhält das Team neue Impulse und kann seine Tätigkeit auf einem qualitativ hohen Niveau ausüben.

 

 

  • Fotos/ Videos: Hinweis zum Fotografieren in der Kita.  Wir möchten von unserem Hausrecht Gebrauch machen und alle darauf hinweisen, dass in unserem Kindergarten das Fotografieren nicht erlaubt ist. Sollte trotzdem fotografiert werden, weisen wir hiermit nachdrücklich hierauf hin: „Sollten digitale Fotoaufnahmen o. ä. gemacht werden, achten Sie bitte darauf, dass Sie aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nur Ihr eigenes Kind fotografieren. Für die etwaige Verbreitung, Veröffentlichung und das Inverkehrbringen von Fotos o. ä., ist die fotografierende Person selbst verantwortlich.“

 

  • Fotograf: 1x im Jahr besucht uns ein Fotograf. Gemeinsam mit dem Elternrat erstellen wir ein Angebotspaket, welches dann, je nach Ihren individuellen Wünschen, gekauft werden kann. Es besteht kein Kaufzwang! Die Fotografen, die einmal jährlich die Kita besuchen und Porträtfotos sowie Gruppenfotos von den Kindern anfertigen, sind eigenverantwortlich für die Einhaltung des Datenschutzes. Grundsätzlich dürfen aber nur die Kinder fotografiert werden, für die wir eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen haben. Dies gilt auch für Gruppenfotos. Die Kinder, für die Sie keine Fotoerlaubnis vorliegen haben, dürfen auch nicht auf das Gruppenfoto.

 

  • Frühstück: Bitte geben Sie Ihrem Kind eine gesunde, nahrhafte und abwechslungsreiche Brotzeit mit. Im Kindergarten werden auf Wunsch Tee und Wasser angeboten. Für Anregungen zum Thema Ernährung und Frühstück: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/

 

  • Feste/Feiern: Rituale und Feste im Jahresverlauf sind Inhalte unserer pädagogischen Arbeit. Wir informieren Sie rechtzeitig über geplante Aktivitäten. Manchmal benötigen wir auch Ihre Hilfe und Unterstützung!!!

G

  • Geburtstag: An seinem Geburtstag steht Ihr Kind im Mittelpunkt seiner Gruppe. Zum Feiern kann jedes Geburtstagskind etwas mitbringen. Bitte sprechen Sie mit uns einige Tage vorher ab, wann gefeiert wird und was Sie mitbringen.

 

  • Geisterstunde: Mit dem Ziel, die phonologische Bewusstheit als Vorläuferfertigkeit für den Schriftspracherwerb bei unseren Vorschulkindern zu fördern, führen wir seit vielen Jahren das Würzburger Trainingsprogramm „Hören, lauschen, lernen“ konsequent und erfolgreich durch. Diese additive Förderung macht allen Kindern viel Freude und wird von unserer Grundschule immer wieder gelobt und sehr wertgeschätzt. Unsere Kitakinder haben über die Jahre diesem Projekt den Namen „Geisterstunde“ gegeben

 

  • Großer Löwe – starke Maus ®: Das Projekt Großer Löwe - Starke Maus® ist ein praxiserprobtes, erfolgreiches Selbstbehauptungsprojekt für KiTas und Familienzentren. Es dient dazu, die künftigen Schulkinder in ihrer Selbstbehauptung zu stärken sowie den Übergang in die Grundschule für Kinder und deren Eltern zu unterstützen. Kinder erfahren unterschiedliche Definitionen von stark sein und wo die eigenen Stärken liegen. Sie lernen, Gefühle zu erkennen und zu benennen und deutlich „Nein“ zu sagen. Eltern setzen sich mit ihren Erwartungen und Befürchtungen des Übergangs KiTa-Schule auseinander und mit möglichen Verhaltensweisen der Kinder bei Schuleintritt. Wir führen dieses Projekt seit einigen Jahren in Kooperation mit dem Haus der Familie durch und finanzieren es über das Familienzentrum.

 

  • Gruppen: Unsere Einrichtung besteht aus 3 Gruppen. Die Froschgruppe betreut 10 Kinder im Alter von 11Monaten bis 3 Jahre. Die Mäusegruppe betreut 20 Kinder im Alter von 2 Jahre bis 5 Jahre. Die Schmetterlingsgruppe betreut 30 Kinder im Alter von 3 Jahre bis zur Einschulung. Sie ist mit fünf Kindern überbelegt und befindet sich zurzeit im Pfarrheim.

 

  • Gottesdienst: Wir sind eine katholische Einrichtung und haben das Glück mit  unserer Kirche in direkter Nachbarschaft. Religiöse Themen aus dem Kirchenjahr haben immer einen Anteil in unserer pädagogischen Arbeit. In regelmäßigen Abständen feiern wir zudem Gottesdienste in der Kirche. Hierzu sind gelegentlich auch die Erstklässler und die Kinder aus der Zwergengruppe eingeladen. Die Eltern sind jederzeit zur Teilnahme an unseren Gottesdiensten eingeladen.

 

 

H

 

  • Hospitation: Interessierten Eltern bieten wir gerne nach Absprache an, uns an einem Kindergartentag zu begleiten. In unserem Monatsbrief gibt es regelmäßige Terminvorschläge zum Hospitieren, die aber auch an ihren Terminkalender angepasst werden dürfen – sprechen Sie mit den Erzieherinnen in Ihrer Gruppe!

 

 

 

  • Handy: Wir würden uns sehr freuen, wenn in Bring- und Abholsituationen die Konzentration beim Kind und nicht beim Handy liegt!

 

 

        

     I

  • Integration: beschreibt die Selbstverständlichkeit der Verschiedenheit. Wir sind eine integrative Kindertageseinrichtung, mit dem Blick auf Inklusion. Unsere Auffassung von inklusiver Arbeit ist die ganzheitliche Förderung aller Kinder, mit und ohne Beeinträchtigung bei voller Anerkennung ihrer Gleichwertigkeit und Verschiedenheit.

 

  • Interkulturelle Pädagogik: Alle Menschen sind unterschiedlich und verschiedener Herkunft. In unserer Einrichtung leben wir miteinander und lernen voneinander.

 

  • Information: Gruppeninterne Informationen finden Sie an der jeweiligen Infowand Ihrer Gruppe. Allgemeine Informationen entnehmen Sie im Eingangsbereich der Pinnwand, der Eingangstür, der Elternpost, …

 

 

K

  • Katholische Einrichtung: Unser Träger ist die kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus und St. Johannes der Täufer Warendorf.

 

 

  • Kleidung: Ihr Kind benötigt für eine gute, ungestörte Entwicklung praktische, bewegungsfreudige Kleidung, die einiges aushält, denn groß werden ist Arbeit! Schmuck erhöht die Verletzungsgefahr. Im Kindergarten braucht jedes Kind fest am Fuß sitzende Hausschuhe (mit Schlappen, Crocs, Flipflops… dürfen Kinder nicht klettern!) und passende Wechselwäsche und für den Außenbereich regenfeste Kleidung und Gummistiefel, die in der Einrichtung bleiben.

 

  • Konzeption: Die schriftliche Version unserer pädagogischen Konzeption ist in Arbeit. In vielen Workshoptreffen werden wir als Team in den nächsten 18 Monaten unsere pädagogische Arbeit reflektieren, optimieren und verschriftlichen. Unsere „alte“ Konzeption ist Aufgrund vieler Veränderungen in allen uns betreffenden Bereichen nicht mehr relevant und gültig!

 

  • Krankheiten: Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Ihr Kind krank ist. Ansteckende Krankheiten geben wir anonymisiert im Eingangsbereich bekannt. Es ist unbedingt notwendig, dass Sie Ihrem Kind Zeit lassen, sich zu Hause nach überstandener Krankheit zu regenerieren.

 

L

  • Leiterin: Frau Claudia Lohmüller ist die Kindergartenleiterin der Einrichtung. Sie erreichen sie im Kindergarten im Büro oder dort, wo sie gerade unterstützen kann, per E-Mail unter: kita.stjohannes-milte@bistum-muenster.de oder per Telefon unter 02584 484

 

 M

  • Mittagessen: Bei unseren gemeinsamen Mahlzeiten im Kindergartenalltag, geht es uns nicht nur um das vorrangige Ziel der Nahrungsaufnahme, vielmehr nutzen wir diese Zeit, um mit den Kindern Tischkultur zu üben. Wir zeigen ihnen das Essen mit Messer und Gabel und üben mit ihnen das höfliche Fragen in der Art: „Kannst du mir bitte die Kartoffeln reichen?“ Wir ermutigen die Kinder „fremde/neue“ Speisen zu probieren aber ganz ohne Druck. Es ist uns ein Anliegen den Kindern ihr gesundes Gespür für Satt und Hunger zu erhalten! Unser Mittagessen wird vom Caterer „Smörebröd“ geliefert und von unseren Küchenfeen Eva und Hildegard für die Mittagskinder ansprechend angerichtet. Unsere U 3 Kinder essen in der Froschgruppe bereits um 12 Uhr. Unsere Ü3 Kinder essen um 12:30 Uhr im Bistro und auch mal im Bistro und in der Eingangshalle. Wir beachten bei der Essenbestellung die Ernährungsrichtlinien und beziehen die Mittagskinder mit ihren Wünschen ein. Der abwechslungsreiche Speiseplan hängt im Kindergarten aus.

 

  • Medikamente: dürfen nur in Ausnahmefällen verabreicht werden. Dazu ist jeweils im Vorfeld eine Vereinbarung von Ihnen und dem Kinderarzt/ Arzt zu unterschreiben. Ein Formular haben wir im Kindergarten!

 

  • Monatsbrief: Damit alle Eltern gut informiert sind, schreiben wir für jeden Monat einen Infobrief mit angehängtem Terminkalenderblatt und versenden diesen per E-Mail. Dieser Monatsbrief hängt aber auch in der Eingangshalle und an der Infowand der Schmetterlingsgruppe aus.

  N

  • Notfall: Bitte informieren Sie uns rechtzeitig darüber, wenn Sie umgezogen sind oder sich Ihre Handy-/ Telefonnummer geändert hat, damit wir Sie im Notfall erreichen können.

 

  O

  • Offenheit: Bitte wenden Sie sich direkt an uns, wenn es Probleme oder Beschwerden gibt. Gerne auch, wenn es was zu loben gibt.

 

  • Ordnung: Die Kinder lernen im Kindergarten Ordnung zu halten, sowohl mit den Materialien der Einrichtung als auch mit ihren persönlichen Sachen. Bitte achten auch Sie darauf, dass Ihr Kind seinen Garderobenplatz ordentlich hinterlässt. Das hilft Kindern und Mitarbeiterinnen die Übersicht über die einzelnen Plätze nicht zu verlieren und sieht einfach schöner aus.

 

  • Öffentlichkeitsarbeit: findet bei uns in vielfältiger Form statt. Bei Bedarf laden wir dazu auch die Presse ein.

 

 

P

  • Partizipation: „Kinder auf künftige Lebenssituationen in unserer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten heißt auch, dass sie gut über ihre Rechte informiert werden und ihnen die die Teilhabe an Entscheidungsprozessen (Partizipation) ermöglicht wird.“[3] Bei uns im Kindergarten wird altersangemessene Partizipation gelebt, indem die Kinder sich z.B. an Abstimmungen beteiligen, Ideen im Stuhlkreis einbringen, Aktivitäten mit planen, Ideen und Wünsche äußern... So geben wir den Kindern die Möglichkeit der Beteiligung, um ihren eigenen Alltag aktiv mitzugestalten, ihre Bedürfnisse mitzuteilen und ermutigen und begleiten diesen Entwicklungsprozess. Durch Selbst- und Mitbestimmung lernen die Kinder Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen.

 

  • Prävention: Wer wirksam vorbeugen will, muss früh ansetzen! Alle Mitarbeiter sind für viele Bereiche geschult und erfahren regelmäßige Auffrischungsschulungen in Bereichen wie: Hygieneschulung, Erste Hilfe, Präventionsschulung sexualisierte Gewalt/Kindeswohl, Sicherheit, uvm. Unsere Kinder erleben in ihrer Kindergartenzeit altersentsprechende Präventionsprojekte, wie z.B. das Projekt Zahnarzt/Zahnhygiene, das Projekt „Großer Löwe & starke Maus“ mit dem Ziel Kinder stärken/Prävention Mobbing/soziale Kompetenz…

 

  • Praktikanten: werden Ihnen bei uns regelmäßig begegnen. Wir bilden gerne aus und möchten die Vielfalt unserer Arbeit den interessierten jungen Menschen nahebringen.

 

  • Projekte: neben dem gruppenorientierten Arbeiten begleiten uns während des Kindergartenjahres auch gruppenübergreifende Projekte wie „Feuerwehr“ oder „Zahngesundheit“. Dazu finden Sie immer Informationen im Terminkalender oder im Monatsbrief

 

 

R

  • Rauchfreie Zone: Auf dem gesamten Kindergartengelände innerhalb und außerhalb gilt "Absolutes Rauchverbot"!

 

  • Regeln und Rituale: Regeln sind für Kinder notwendig. Sie geben Orientierung und Sicherheit im Tagesablauf. Für ein ausgewogenes und harmonisches Zusammenleben sind Regeln und Grenzen unentbehrlich. Diese helfen den Kindern, sich in der Welt zurechtzufinden und sie vor Gefahren zu schützen. In den Gruppen prägen feste Rituale das Gruppengeschehen. Regeln und Rituale werden mit den Kindern erarbeitet und besprochen und auf deren Einhaltung Wert gelegt.

 

 

 

S

  • Schlaufüchse: das sind unsere angehenden Schulkinder. Sie bilden für viele Aktionen und Projekte mit dem Ziel der guten Vorbereitung auf die Schule eine Gruppe, die zu unterschiedlichen Zeiten im Kindergartenalltag zusammenkommt.

 

  • Selbstständigkeit: "Hilf mir, es selbst zu tun" nach Maria Montessori. Wir unterstützen die Kinder darin, ihre eigenen Ideen und Handlungsabläufe eigenständig umzusetzen.

 

  • Spaziergänge: gehören zu unserem Bewegungs- und Lernangebot. Wir spazieren gerne mit Ihren Kindern durch das Dorf, besuchen Spielplätze und andere interessante Orte und vermitteln ihren Kindern so auch gleich das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

 

  • Sprachförderung (alltagsintegrierte): wird nicht als ein vom Alltag losgelöster Baustein empfunden, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch unseren gesamten Kindergartenalltag.

 

  • Spielzeugtag: An diesem Tag dürfen die Kinder ein Spielzeug von zu Hause mit in den Kindergarten bringen. Für Schäden oder Verlust übernehmen wir allerdings keine Haftung.

 

  • Schweigepflicht: Alle Mitarbeiter, Praktikanten... unterliegen der Schweigepflicht. Gleiches gilt für den Elternrat und Eltern, die in unserer Einrichtung ihre Kinder eingewöhnen oder hospitieren, sowie Therapeuten, die in unserem Haus Kinder fördern...

 

  • Sonnenschutz: Bei sommerlichen Temperaturen erwarten wir, dass Ihr Kind eingecremt und mit einem "Sonnencappy" ausgestattet, in den Kindergarten kommt. Jedes Kind hat eine eigene Sonnencreme im Kindergarten. Diese muss mit einem wasserfesten Stift mit Namen beschriftet sein. Die Creme wird im Gruppenraum von den Erzieherinnen aufbewahrt, damit Kinder nicht ihre Creme tauschen und dadurch Unverträglichkeiten hervorrufen. Nach der Mittagspause cremen wir hier im Kindergarten Ihre Kinder nochmal ein.

 T

  • Terminkalender: In unserem Terminkalender finden Sie viele interessante und spannende Angebote, Aktionen, Projekte, Ausflüge,… für das laufende Jahr, sowie Ferien- und Schließtage…

 

  • Tür- und Angelgespräche: dienen der kurzen Abstimmung im Kindergartenalltag

 

  • Taschentücher: Sowohl im Kindergarten als auch in der Krippe sammeln wir von Zeit zu Zeit Papiertaschentücher. Besonders in den Wintermonaten haben unsere kleinen "Schnupfnasen" einen hohen Verbrauch.

 

  • Telefon: Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 02584 484

 

  • Team: Unser Team besteht z.Z. aus 11 pädagogischen Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichen Professionen und Zusatzzertifikationen, einer FOS Praktikantin, 2 hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen, 2 Raumpflegerinnen und einem Hausmeister.

U

  • Unfallmeldung: Die Kinder sind während des Besuchs im Kindergarten auf dem direkten Hin- und Rückweg sowie auf Ausflügen über die gesetzliche Unfallkasse versichert.

V

  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit: In unserem Kindegarten sollen sich nicht nur die Kinder wohlfühlen, sondern auch die Eltern und die dazugehörige Familie der Kinder. Wir legen daher großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und freuen uns darauf. Ein guter Kontakt und Austausch miteinander ist uns wichtig, denn sie kennen Ihr Kind besser als jeder andere!

 

  • Veränderung: Für eine erfolgreiche qualitative Kindergartenarbeit sind Reflexion, Veränderung und Entwicklung entscheidende Faktoren. Sie sind nicht immer angenehm, können aber genau das sein − und zudem erfüllend! Ein bekanntes Sprichwort besagt „Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein!“ Wir wissen, wenn wir zukünftig etwas Anderes und Besseres erreichen wollen, muss sich etwas verändern. Das Schlüsselwort heißt also Veränderung!

 

W

  • Wochenplan: hängt an der Info- Tafel der jeweiligen Gruppe. Ein strukturierter Wochenablauf bietet Sicherheit und Orientierung.

 

  • Wechselwäsche: Ihr Kind benötigt ausreichend Wechselwäsche. Für Notfälle haben wir Wechselkleidung im Kindergarten. Bitte bringen Sie diese möglichst rasch und gewaschen wieder zurück.
 

[1] Quelle: ErzieherIn.de, Das Portal für Frühpädagogik, Corinna Weinert(08.09.2015)

[2] Quelle: Bildungsgrundsätze für Kinder von 0 bis 10 Jahren, Ministerium des Landes NRW, Seite 22, Herder Verlag

[3] Bildungsgrundsätze NRW/Herder Verlag/Seite 13

Kita ABC.pdf
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Unser Kindergarten St. Johannes d. T. in Milte